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OPC und Inonotus obliquus (Chaga Pilz)

Das Immunsystem der Pflanzen hilft auch den Menschen: OPC und Inonotus obliquus (Chaga Pilz)

OPC steht für Oligomere Proanthocyanidine. Dies sind Stoffe, die in Pflanzen natürlich vorkommen. Sie gehören zu ihrem Immunsystem. Die Aufgabe des OPC liegt darin, die Pflanzenkeime vor Sauerstoffoxidation zu schützen. Diese Eigenschaften – eine Oxidation zu verlangsamen oder zu verhindern – nutzen wir für unseren Körper. 
 
Das „OPC + Chaga“ von PALJARI beinhaltet neben Traubenkernextrakt auch die wertvollen Wirkstoffe des Vitalpilzes Inonotus obliquus (Chaga), welche die medizinisch wirksamen Eigenschaften des OPCs verstärken.

OPC Traubenkernextrakt

Ein wahrer Jungbrunnen für Gesundheit und Schönheit - und das aus Traubenkernen? Tatsächlich ist OPC buchstäblich immer mehr in aller Munde. Und das aus gutem Grund. Sein Wirkstoff – vorwiegend aus Kernen der Weintraube gewonnen – hat zahlreiche positive Effekte. Mittlerweile erbringen Forscher fortlaufend wissenschaftliche Beweise für die gesundheitlichen Vorteile des Traubenkernextrakts. So belegen mehrere Studien, dass OPC den oxydativen Stress nachweislich reduziert. Dieser wiederum begünstigt Krankheiten wie Alzheimer, Herz-Kreislauferkrankungen, Arthritis, Arteriosklerose sowie Krebserkrankungen. Zusätzlich beschleunigt er die Alterung der Haut. Die Reduzierung des oxydativen Stresses durch das OPC konnte in Vitalblutanalysen durch unsere Experten bestätigt werden.

Inonotus obliquus (Chaga Pilz)

Inhaltstoffe
Inonotus obliquus enthält sehr viel Germanium und Zink. Die Birke, auf der er wächst, gibt zudem die Substanzen Betulin und Betulinsäure an den Pilz ab. Alle Aminosäuren, außer Isoleucin, sind im Inonotus obliquus enthalten, genauso wie Polysaccharide, Triterpene, Melanin, Mangan, Bor und Eisen.
Im Besonderen verfügt der „Chaga“ über einen überdurchschnittlich hohen Gehalt an Polyphenolen und damit an Antioxidantien sowie an Mineralstoffen und Spurenelementen.

Anwendung in der Volksmedizin
Sowohl in der russischen als auch in der finnischen Volksheilkunde wird der Inonotus obliquus schon seit hunderten von Jahren heilkundlich genutzt und er ist bis heute traditionell als Stärkungsmittel hoch geschätzt. Darüber hinaus wird der „Chaga Pilz“ vielfältig eingesetzt, da er stark antioxidativ wirkt, das Immunsystem reguliert, und eine entzündungshemmende sowie schmerzlindernde Wirkung besitzt. Vor allem aber hat er sich einen Namen als natürliches Mittel zur Behandlung aller Magen-Darm-Erkrankungen und auch von Krebs (Vorsorge und Therapie) gemacht. Seit 1858 steht der Inonotus obliquus aufgrund seiner Wirkung bei Krebserkrankungen auf der russischen Arzneimittelliste.

Anwendung in der modernen Mykotherapie
In der modernen Mykotherapie wird der „Chaga Pilz“ vor allem in der komplementären Krebstherapie eingesetzt. Besonders in frühen Krebsstadien hat sich seine tumorhemmende Wirkung bewährt. Aber auch bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen ist er wertvoll, da er das Tumorwachstum verlangsamen kann. Zudem trägt er zur Eindämmung der Metastasenbildung bei. Sehr wohltuend für die Betroffenen ist auch seine lindernde Wirkung bei Schmerzen und den Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie. Im Bereich des Magen-Darm-Trakts hat sich der Inonotus obliquus unter anderem bei Geschwüren und Entzündungen bewährt. Eine sehr günstige Wirkung wird ihm auf die Haut, so etwa bei der Schuppenflechte (Psoriasis), nachgesagt.

Was ist oxydativer Stress?

Oxidativer Stress liegt dann im Körper vor, wenn die Anteile der freien Radikale die neutralisierende Leistungsfähigkeit der Antioxidantien übersteigt. Der oxidative Stress, wird durch eine zu geringe Zufuhr von Antioxidantien oder durch körpereigene Prozesse bei welchen vermehrt freie Radikale gebildet werden, favorisiert.

Was sind freie Radikale?
Freie Radikale sind Substanzen mit Sauerstoffverbindungen, denen ein Elektron fehlt. Um die chemische Instabilität zu beseitigen reagieren freie Radikale möglichst schnell mit anderen Substanzen und entreißen denen ein Elektron. Von diesem innerzellulären Prozess können die verschiedensten Bereiche der Zelle bis hin zum Erbgut betroffen sein und beschädigt werden.

Was sind Antioxidantien?
Antioxidantien oder auch als Radikalfänger bezeichnet sind chemische Verbindungen, die eine Oxidation im Körper verlangsamen oder verhindern können und neutralisieren die freien Radikale.
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Blut mit einem gesunden Milieu:
Die roten Blutkörperchen liegen frei und in den dunklen
Zwischenräumen befinden sich keine Filite (dünne Fäden).




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Blut mit oxydativem Stress:
Die dünnen Fäden zwischen den roten Blutkörperchen,
die Filite genannt werden, sind typisch wenn oxydativer
Stress vorliegt.


                                                 Fotos: Mag. Dr. Gerhard Gruber

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