DiaB

Blutzuckerspiegel senken

Ein erhöhter Blutzuckerspiegel kann ein Vorbote für Diabetes sein – eine Krankheit, die das Leben nicht nur beeinträchtigen, sondern auch verkürzen kann. Besonders für den Diabetes Typ II sind richtige Ernährung und ausreichend Bewegung der Schlüssel zu einem gesunden Blutzuckerspiegel. Aber auch Nahrungsergänzungsmittel haben das Potenzial, den Blutzucker zu senken.
DiaB beinhaltet alpha-Cyclodextrin und ist ein Pulver zur Herstellung eines cyclodextrinhaltigen Getränkes. Der Verzehr von alpha-Cyclodextrin (ACD) als Bestandteil einer stärkehaltigen Mahlzeit trägt dazu bei, dass der Blutzucker nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt.

Was ist alpha-Cyclodextrin?

Die Kommission der Europäischen Union hat mit der Verordnung (EU) Nr. 536/2013
alpha-Cyclodextrin einen gesundheitsfördernden Effekt bescheinigt (Health Claim). Somit darf auf Produkten die alpha-Cyclodextrin enthalten der blutzuckersenkende Einfluss angeführt werden. Wissenschaftliche Studien bestätigen den blutzuckersenkenden Effekt des alpha-Cyclodextrin.
Alpha-Cyclodextrin ist ein ringförmiger Zucker, der auf natürliche Weise beim enzymatischen Abbau von Stärke entsteht. Es kommt als löslicher Ballaststoff, beispielsweise in Getränken, Frühstückscerealien oder Backwaren zum Einsatz.
Fettfreundliche (Lipophile) Moleküle wie z.B Fett- oder Stärkemoleküle schlüpfen in den Hohlraum des alpha-Cyclodextrin, wo sie gebunden und vor den Abbauenzymen im Verdauungstrakt unerkannt bleiben. Sie werden im menschlichen Darm weder zersetzt noch verdaut. Diese Moleküle kommen nicht in den Körper, sondern werden durch den Verdauungsapparat geschleust und ausgeschieden.

Um diesen Effekt zu erzielen, wird im Idealfall 10 Prozent des Stärkegehaltes einer Mahlzeit an DiaB eingenommen. Ein Beispiel: Bei 50 Gramm Stärkegehalt einer Mahlzeit empfiehlt es sich 5 Gramm DiaB (Alpha-Cyclodextrin) einzunehmen. Die entsprechende Menge wird in Wasser aufgelöst und vor den Mahlzeiten zu sich genommen.

Diabetes

Diabetes ist eine weit verbreitete Krankheit mit steigender Tendenz. So ist in Deutschland der Anteil der Diabetiker in den Jahren 2009 bis 2015 von 8,9 auf 9,8 Prozent gestiegen. Schätzungen gehen davon aus, dass sich die Zahl der Zuckerkranken in den nächsten 25 Jahren noch einmal verdoppeln wird. Es gibt zwei Typen an Diabetes. Der Diabetes Typ I ist genetisch bedingt und somit in den Bereich Schicksal einzuordnen. Die Zuckerkrankheit
(lat. Diabetes mellitus oder Typ II) ist ein Krankheitsbild, bei dem der Zuckergehalt im Blut chronisch erhöht ist. Der weit verbreitete Diabetes Typ II lässt sich durch die persönliche Lebensweise (Ernährung, Bewegung, ausreichende Erholungsphasen) sehr gut beeinflussen. Die wohl wichtigste Ursache für die Entwicklung einer Zuckerkrankheit ist Übergewicht. Während der Typ I eine Autoimmunerkrankung ist, bei welcher die insulinproduzierenden Zellen absterben, spricht man beim Diabetes Typ II von Insulinresistenz. Das Insulin wird zwar produziert, die Wirkung ist aber aufgrund verschiedener Einflüsse reduziert. Die Folgen führen unter anderem zu Fettbildung und Gewichtszunahme, Arterienverkalkung, Funktionsverlust der Blutgefäße, Veränderungen der Blutgerinnung, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, oxidativem Stress, Verzuckerung von Eiweißen, vermehrter Ausscheidung von Eiweißen im Urin oder erhöhten Blutzuckerwerten.

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