Diabetes: eine schleichende Volkskrankheit

Konzentrationsschwäche, starker Durst und ständiger Harndrang können signalisieren: Achtung! Der Blutzucker ist zu hoch. Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, die zu chronisch erhöhten Blutzuckerwerten führt. Dazu kommt es, wenn die Produktion des Hormons Insulin entweder teilweise reduziert ist (wie bei Diabetes Typ 2) oder vollständig aufgebraucht ist (wie bei Diabetes Typ 1). Die Dunkelziffer nicht diagnostizierter Erkrankungen bei Typ-2-Diabetes ist hoch, weil sich die Stoffwechselstörung langsam entwickelt und so lange unbemerkt bleibt. Erste Symptome der chronischen Überzuckerung können leicht übersehen werden. Im schlimmsten Fall wird Diabetes erst diagnostiziert, wenn sich bereits Folgeerkrankungen zeigen. Verschiedene Blutzuckertests bringen Klarheit. Eine Behandlung von Diabetes ist unbedingt notwendig, da es sonst zu schweren Gefäßerkrankungen kommt.

 

Typ 1 Diabetes

Bei Diabetes Typ 1 liegt ein absoluter Mangel am Hormon Insulin zu Grunde weil die Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr bilden kann. Meist beginnt diese Form des Diabetes im Kindes- oder Jugendalter, weshalb er auch als "juveniler Diabetes" bekannt ist.  

Typ 2 Diabetes

Der Diabetes Typ 2 ist die häufigste Form von Zuckerkrankheit. Er entsteht durch eine mangelhafte Insulinwirkung an den Körperzellen. Dadurch kann nicht genug Zucker aus dem Blut ins Gewebe gelangen. Der Typ-2-Diabetes wird oft als "Altersdiabetes" bezeichnet, da er meist erst im Erwachsenenalter beginnt. Da immer mehr Kinder und Jugendliche an Übergewicht bzw. Fettleibigkeit leiden, wird Typ 2 Diabetes bereits immer öfter bei Teenagern und jungen Erwachsenen beobachtet.

Typ-2-Diabetes sind häufig Menschen

  • in deren Familie bereits eine Diabetes-Erkrankungen aufgetreten ist.
  • die übergewichtig sind.
  • die sich zu wenig bewegen und deren Muskulatur weniger stark ausgeprägt ist (auch bei Normalgewicht).
  • die einen erhöhten Blutdruck
  • die erhöhte Blutfette
  • die in einer vorangegangenen Schwangerschaft Gestationsdiabetes entwickelt haben.

 


Neu: DiaB

DiaB beinhaltet alpha-Cyclodextrin und ist ein Pulver zur Herstellung eines cyclodextrinhaltigen Getränkes. Der Verzehr von alpha-Cyclodextrin (ACD) als Bestandteil einer stärkehaltigen Mahlzeit trägt dazu bei, dass der Blutzucker nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt.

Was ist alpha-Cyclodextrin?
Die Kommission der Europäischen Union hat mit der Verordnung (EU) Nr. 536/2013 alpha-Cyclodextrin einen gesundheitsfördernden Effekt bescheinigt (Health Claim).
Somit darf auf Produkten die alpha-Cyclodextrin enthalten der blutzuckersenkende Einfluss angeführt werden. Wissenschaftliche Studien bestätigen den blutzuckersenkenden Effekt des alpha-Cyclodextrin. Alpha-Cyclodextrin ist ein ringförmiger Zucker, der auf natürliche Weise beim enzymatischen Abbau von Stärke entsteht. Es kommt als löslicher Ballaststoff, beispielsweise in Getränken, Frühstückscerealien oder Backwaren zum Einsatz.  Fettfreundliche (Lipophile) Moleküle wie z.B. Fett- oder Stärkemoleküle schlüpfen in den Hohlraum des alpha-Cyclodextrin, wo sie gebunden und vor den Abbauenzymen im Verdauungstrakt unerkannt bleiben. Sie werden im menschlichen Darm weder zersetzt noch verdaut.
Diese Moleküle kommen nicht in den Körper, sondern werden durch den Verdauungsapparat geschleust und ausgeschieden. Um diesen Effekt zu erzielen, wird im Idealfall 10 Prozent des Stärkegehaltes einer Mahlzeit an DiaB eingenommen. Ein Beispiel: Bei 50 Gramm Stärkegehalt einer Mahlzeit empfiehlt es sich 5 Gramm DiaB (alpha-Cyclodextrin) einzunehmen. Die entsprechende Menge wird in Wasser aufgelöst und vor den Mahlzeiten
zu sich genommen.

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