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Der Magenpilz: Vitalpilz Hericium (Igelstachelbart)

Der Hericium erinaceus, auch Igelstachelbart, Affenkopfpilz oder Löwenmähne genannt, besitzt nicht nur skurrile Namen, er ist auch optisch eine imposante Erscheinung. Als Heilpilz wird er genauso geschätzt, wie als hervorragender Speisepilz mit einer exotischen Zitronen-Kokos-Note.

Der Hericium enthält viele hochwertige Wirkstoffe, unter anderem alle acht für den Menschen essentiellen Aminosäuren. Er weist einen hohen Kaliumgehalt und gleichzeitig einen sehr niedrigem Natriumwert auf. Außerdem enthält er Zink, Eisen, Selen, organisches Germanium und zahlreiche Polysaccharide und Polypeptide, die hervorragende Heilwirkungen haben.

Bei Beschwerden des Magen-Darm-Trakts hat sich der Hericium besonders bewährt, weil er das Bakterium Helicobacter pylori, welches für Magengeschwüre verantwortlich gemacht wird, unschädlich macht. Auch bei Gastritis zeigt der Hericium positive Wirkungen. Das Nervenkostüm betreffend, belegt der Hericium positive Wirkungsfelder: Er stimuliert die Regeneration des Nervengewebes im Gehirn, was bei neuronalen Erkrankungen von Nutzen ist. Extrakt aus Hericium wird erfolgreich bei der begleitenden Behandlung von Alzheimer und Parkinson eingesetzt.

Stark gegen Krebs

Die Polysaccharide des Hericium stärken das Immunsystem und das körpereigene Abwehrsystem. Die Immunstimulierung besteht darin, dass bestimmte Beta-Glukane, die in den Polysacchariden enthalten sind, das Immunsystem zu Abwehrreaktionen anregen, ohne dass die Stoffe selbst für den Körper schädlich sind. Das Immunsystem wird damit ständig trainiert und kann im Bedarfsfall schneller auf krankmachende Substanzen reagieren. Zudem werden dem Pilz antikanzerogene und Metastasen hemmende Eigenschaften zugeschrieben. Es wird berichtet, dass der Hericium speziell beim Kampf gegen Magen-, Speiseröhren- sowie Hautkrebs eine positive Wirkung zeigt. Bei Speiseröhren- und Dickdarmkrebs konnten die Spezialisten nachweisen, dass die Metastasenbildung durch den Einsatz von Hericium gehemmt wurde.

Stimmungs-Macher

Wenn Herbstnebel und Kälte den Sommer ablösen, haben viele Menschen mit depressiven Verstimmungen zu kämpfen. Dagegen ist mit dem Hericium ein Pilz gewachsen: Bei Nervosität und Schlafstörungen helfen die natürlichen stimmungsaufhellenden Wirkungen des Hericium. Deshalb wird er gerne bei Befindlichkeitsstörungen während der Wechseljahre eingenommen. Interessant ist der Vitalpilz auch für die Behandlung bei Cholesterin- und Fettstoffwechselstörungen.

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